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Auf dieser Seite stellen wir die Mitgliederstruktur der Jugendfeuerwehr Viersen dar.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Viersen sind zwischen 12 und 18 Jahren alt. Aktuell werden bis zu einer Höchstgrenze von 30 Mitgliedern neue Anwärter in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.

Innerhalb der Jugendfeuerwehr gibt es wiederum 4 Gruppen, in welche die Jugendlichen aufgeteilt werden. Diese Gruppen sind aber keine Sortierungen nach älteren und jüngeren Mitgliedern, sondern werden gemischt. Ziel dieser Untergruppierungen ist es, dass die Jugendfeuerwehr in kleinere Organisationseinheiten aufgeteilt wird, falls mal z.B. eine Telefonkette organisiert werden muss. Jeder Gruppe steht ein Gruppenleiter vor. Die Gruppenleiter sind üblicherweise ältere Jugendfeuerwehrmitglieder, die sich durch gezeigtes Interesse und Verhalten innerhalb der Feuerwehr ausgezeichnet haben. Die Gruppenleiter haben jedoch eine nicht zu unterschätzende Verantwortung. So sind sie für die Betreuer stets erste Ansprechpartner, stellvertretend für ihre Gruppe, und werden auch für die Organisation und die Begleitung des Ablaufs von Diensten herangezogen. Deshalb werden sie auch zu den Jugendausschusssitzungen eingeladen, wo sie beratende Funktionen einnehmen.

In der Jugendfeuer Viersen verwalten sich die Mitglieder zu einem gewissen Teil selber. Deshalb werden auf der Jahreshauptversammlung die folgenden Positionen durch Wahlen durch die Jugendlichen selbst besetzt.

Der Jugendgruppensprecher hat die Aufgabe, die Interessen der Mitglieder gegenüber den Betreuern und im Jugendausschuss, wo er ein volles Stimmrecht hat, zu vertreten. Er bildet also das Sprachrohr der Mitglieder gegenüber den Betreuern. Sollte er anstehende Probleme nicht mit den Betreuern oder den Jugendwarten aus der Welt schaffen können, so hat er das Recht, den Löschzugführer des Löschzuges Viersen, als übergeordneter Einheitsführer, zu kontaktieren. Sollte die Situation auch hier in einer Sackgasse enden, so steht ihm der Weg zum Leiter der Feuerwehr offen. Neben diesen Rechten hat er aber auch die Pflicht, die Dienstbeteiligung der Jugendlichen zu fördern. Wenn also die Beteiligung einzelner Jugendlicher stark abnimmt, so ist es seine Aufgabe, das erste Gespräch mit den Jugendlichen zu führen, die Gründe für das Fernbleiben zu erfragen, und so den Kameraden zu einer besseren Dienstbeteiligung zu motivieren.

Der Kassenführer führt die Kameradschaftskasse der Jugendlichen. Er ist verantwortlich für den Einzug der Mitgliedsbeiträge, welche von den Mitgliedern erhoben werden. Aus der Kasse werden kleinere Ausgaben (Getränke, Eintritte,…) getätigt, welche im Dienstbetrieb der Jugendfeuerwehr anfallen. Auch hier überwacht er selbstständig den Stand der Kasse und führt Buch über die Auszahlungen und Einzahlungen. Als gewählter Vertreter der Jugendlichen hat er einen Sitz im Jugendausschuss und kann ein vollwertiges Stimmrecht ausüben.

Der Schriftführer führt die Anwesenheitslisten der Jugendfeuerwehr. Zu Beginn eines jeden Dienstes stellt er die Anwesenheit der Jugendlichen und Betreuer auf dem Dienst fest. Diese Listen sind in Ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen, werden doch anhand dieser Listen auf Ausflügen die Vollständigkeit festgestellt oder Einteilungen vorgenommen. Auch er ist ein gewählter Vertreter der Jugendlichen und darf im Jugendausschuss sein Stimmrecht ausüben.

Zuletzt sind die beiden Beisitzer zu nennen. Sie haben ebenfalls ein Stimmrecht im Jugendausschuss, üben aber im Dienstalltag keine weiteren Positionen aus.

 

Montag, 23. Oktober 2017

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